Von SGE zur Übersicht mit KI: was aus dem organischen Traffic wird
Kurz gesagt
Niveau: Fortgeschritten
- SGE gibt es als Namen nicht mehr. Aus dem Labs Experiment von 2023 wurden die Übersicht mit KI (in Deutschland seit März 2025) und der KI Modus (in Deutschland seit Oktober 2025).
- Wo eine Zusammenfassung steht, fallen Klicks. Pew sah in den USA bei 8 % der Besuche einen Klick auf ein normales Ergebnis mit Zusammenfassung, ohne bei 15 %, und bei 1 % einen Klick auf die Links in der Zusammenfassung. Seer und Ahrefs fanden ähnliche oder größere Rückgänge bei informativen Suchanfragen.
- Der Verlust ist ungleich verteilt. Fragesuchen bekommen viel öfter eine Zusammenfassung als Suchen mit ein oder zwei Wörtern, also verlieren Ratgeber Klicks und Produktseiten kaum. Schätz es je Gruppe von Suchanfragen.
- Seit August 2026 kannst du messen und entscheiden. Die Search Console hat einen Bericht zu generativen KI Funktionen und eine Einstellung, um deine Website auszuschließen. Nimm die feinste Stellschraube, die das Problem löst.
Search Generative Experience war 2023 ein Experiment von Google. Daraus sind die Übersicht mit KI und der KI Modus geworden, die heute über oder anstelle der organischen Ergebnisse stehen, von denen die meisten Unternehmen leben. Ich sortiere Namen und Daten, lese die Klickstudien auf das hin, was sie wirklich gemessen haben, schätze die Wirkung für einen erfundenen Leipziger Shop Gruppe für Gruppe und gehe durch, was du seit 2026 in der Search Console messen und ausschließen kannst.
Search Generative Experience war ein Experiment, und daraus sind zwei Produkte geworden
Als dieser Artikel zum ersten Mal online ging, nannten alle Googles KI Antworten "SGE". Ein guter Teil der Ratschläge, die bis heute herumgereicht werden, ist für etwas geschrieben, das es unter diesem Namen nicht mehr gibt. Deshalb kommen zuerst die Namen.
Search Generative Experience (SGE) war ein Experiment. Google hat es am 10. Mai 2023 angekündigt, als etwas, wofür man sich in Search Labs anmelden konnte, Googles Testbereich zum Mitmachen auf freiwilliger Basis, in Chrome am Computer und in der Google App. Verfügbar war es in den USA, auf Englisch, und sonst nirgends. Bei einer komplexen Frage zeigte es oben auf der Seite eine generierte Zusammenfassung der wichtigsten Informationen, mit Links zum Weiterlesen, dazu einen Gesprächsmodus für Rückfragen.1
Ein Jahr später hatte das Experiment ausgedient. Am 14. Mai 2024 begann Google, AI Overviews für alle in den USA auszurollen, und erklärte, die Leute hätten sie über das Labs Experiment schon "billions of times" genutzt.2 Gegenüber der Presse sagte Google damals, "AI Overviews in Search are replacing Search Generative Experience", und der Name SGE bleibe in Labs, um neue Funktionen zu testen.3 Nach Deutschland kam die Funktion später, unter dem Namen "Übersicht mit KI". Am 26. März 2025 kündigte Google den Start für Deutschland an, auf Deutsch und auf Englisch, zusammen mit Österreich, der Schweiz und weiteren europäischen Ländern. Sichtbar ist sie für angemeldete Nutzerinnen und Nutzer ab 18 Jahren, und zwar dann, wenn Googles Systeme sie für die hilfreichste Antwort halten.4
Die Gesprächshälfte von SGE hat länger gebraucht. AI Mode, ein eigener Tab, in dem die ganze Seite eine generierte Antwort mit Links und Rückfragen ist, stand ab dem 20. Mai 2025 allen in den USA offen, ohne Anmeldung in Labs.5 Als "KI Modus" kam er am 8. Oktober 2025 nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz, erreichbar über die Google Startseite, als Tab auf der Ergebnisseite und in der Google App für Android und iOS.6
Wenn heute jemand "SGE" sagt, meint er also eins von zwei Dingen. Eine Übersicht mit KI ist eine generierte Zusammenfassung, die über die gewöhnlichen Ergebnisse gelegt wird. Der KI Modus ist ein eigener Ort, an dem es gar keine gewöhnlichen Ergebnisse gibt, nur eine Antwort mit Links darin. Beide wirken auf deinen organischen Traffic, nur unterschiedlich.
Die Zeitleiste liest sich von oben. Die ersten fünf Schritte sind Googles Starts. Die letzten beiden verändern, was ein Unternehmen messen und entscheiden kann, und bekommen weiter unten eigene Abschnitte.
Beispiel: eine Frage, gestellt in Leipzig, zu vier Zeitpunkten
Das Sauerteigkontor ist ein erfundener Shop in Leipzig. Er verkauft Zubehör für Sauerteig online: Gärkörbchen, Mehl, Starterkits, ein paar Bücher. Johanna führt ihn, und die Ratgeber auf sauerteigkontor.example bringen ihr die meisten Neukunden. Niemand davon ist echt, jede Zahl ist ausgedacht.
Nimm die Frage, die jemand, der gerade mit dem Backen anfängt, abends um zehn eintippt: "warum ist mein Sauerteigbrot flach".
Im Mai 2023 sahen ihre Kundinnen und Kunden in Leipzig zehn blaue Links. SGE gab es nur für Labs Nutzer in den USA.
Im April 2025 konnte dieselbe Suche eine Übersicht mit KI über den Links zeigen: fünf Sätze über zu kurze Gare, einen schwachen Starter und das Formen. Ihr Ratgeber stand weiter auf Platz drei, nur tiefer auf dem Bildschirm.
Im November 2025 gab es zusätzlich den Tab KI Modus, in dem ihr Ratgeber nur dann vorkommt, wenn die Antwort auf ihn verlinkt.
Im September 2026 kann Johanna zum ersten Mal in der Search Console sehen, wie oft ihre Seiten in diesen Funktionen gezeigt wurden, und sie dort abschalten, wenn sie will. Dieselbe Frage, derselbe Ratgeber, vier verschiedene Schaufenster.
Zwei Arten generierter Antworten, und beide beginnen mit gewöhnlichen Suchen
Hier die Mechanik in Kurzform. Die ausführliche Fassung mit Diagrammen steht im Artikel über AEO und GEO.
Laut Googles Dokumentation können die Übersicht mit KI und der KI Modus eine Technik nutzen, die Google Query Fan out nennt: Sie stellen "multiple related searches across subtopics and data sources", bevor sie eine Antwort formulieren.7 Das Modell liest das Web also nicht live. Es schickt mehrere gewöhnliche Suchanfragen an den gewöhnlichen Index, nimmt Textstellen aus den Treffern, schreibt daraus eine Antwort und verlinkt einige der Seiten, die es verwendet hat.
Daraus folgen zwei Dinge. Um in einer der beiden Antwortarten vorzukommen, muss eine Seite zuerst im Index sein und ein Snippet zeigen dürfen. Google fasst diese Regel in einem Satz zusammen: "a page must be indexed and eligible to be shown in Google Search with a snippet".7 Und weil die Antwort aus mehreren Suchen entsteht, kann eine Seite für eine Frage zitiert werden, für die sie nie gerankt hat, einfach weil sie eine der Teilfragen gut beantwortet.
Beispiel: wo Johannas Urlaubsratgeber ins Spiel kommt
Eine Kundin fragt: "wie halte ich meinen Sauerteig am Leben, wenn ich zwei Wochen im Urlaub bin". Der Fan out könnte daraus drei Suchen machen: "kann man Sauerteig einfrieren", "wie lange hält Sauerteig ohne Füttern" und "wie trocknet man Sauerteig".
Johannas Ratgeber hat einen Abschnitt mit der Überschrift "Kann man Sauerteig einfrieren?" und einer klaren Antwort im ersten Satz. Er hat einen Abschnitt über Fütterungspausen. Zum Trocknen sagt er nichts. Zwei der drei Teilfragen lassen sich also mit ihrer Seite beantworten, die dritte beantwortet jemand anderes. Für die lange Urlaubsfrage hat ihr Ratgeber nie gerankt. Zitiert werden kann er in der Antwort darauf trotzdem.
Warum Abschnitte wie ihre so verstanden werden, steht im Artikel über Passage Indexing.
Was die Klickstudien tatsächlich gemessen haben
Jede Inhaberin und jeder Inhaber fragt mich, wie viel Traffic eine Übersicht mit KI kostet. Inzwischen gibt es gute Studien. Sie messen verschiedene Dinge, und diese Unterschiede zählen mehr als die Schlagzeilen. Vorweg: Keine der drei Studien unten stammt aus Deutschland. Pew hat in den USA gemessen, Seer und Ahrefs nennen für ihre Daten kein Land. Eine vergleichbare, öffentlich nachprüfbare Messung für Deutschland habe ich nicht gefunden, deshalb arbeite ich mit diesen Werten und sage dazu, woher sie kommen.
Zuerst die Kennzahl, über die alle reden. Die Klickrate, auf Englisch Click Through Rate (CTR), ist ein einfaches Verhältnis:
Dabei ist die Zahl der Male, die jemand aus den Ergebnissen auf eine Seite geklickt hat, und die Zahl der Male, die die Seite in den Ergebnissen gezeigt wurde. Ereignisse geteilt durch Gelegenheiten (Grundlagen: Verhältnisse und Raten).
Pew Research Center: was echte Menschen getan haben
Pew hat im März 2025 das tatsächliche Surfverhalten von 900 Erwachsenen in den USA beobachtet, insgesamt 68.879 einzelne Google Suchen. Rund 18 % dieser Suchen lieferten eine KI Zusammenfassung. Auf Ergebnisseiten mit Zusammenfassung klickten die Leute bei 8 % der Besuche auf einen klassischen Ergebnislink. Auf Seiten ohne Zusammenfassung bei 15 %. Einen Link in der Zusammenfassung selbst klickten sie bei 1 % der Besuche. Und nach einer Seite mit Zusammenfassung beendeten sie ihre Sitzung häufiger (26 %) als nach einer ohne (16 %).8
Unten stehen drei Situationen: eine Ergebnisseite ohne Zusammenfassung, eine mit Zusammenfassung und die Links in der Zusammenfassung selbst. An der Seite steht der Anteil der Besuche, bei denen jemand geklickt hat. Entscheidend ist der Abstand zwischen den ersten beiden Balken, und wie kurz der dritte ist. In der Zusammenfassung zitiert zu werden ersetzt nach diesen Zahlen nicht den Klick, den du darunter verloren hast.
Von 15 % auf 8 % sind sieben Prozentpunkte weniger. Als relative Veränderung:
Hier ist der Klickanteil ohne Zusammenfassung, der Anteil mit Zusammenfassung und die relative Veränderung (Grundlagen: Prozente). "Sieben Punkte" und "fast die Hälfte" beschreiben denselben Befund, also sag dazu, welches von beiden du meinst. Pew hat echte Menschen einen Monat lang in den USA gemessen, nicht deine Branche, nicht Deutschland und keine bestimmte Rankingposition.
Seer Interactive: was mit den Suchanfragen einer Gruppe von Kunden passiert ist
Seer Interactive, eine Marketingagentur, hat von Juni 2024 bis September 2025 insgesamt 3.119 informative Suchanfragen bei 42 ihrer Kundenorganisationen verfolgt, mit deren Daten aus der Search Console und aus Google Ads. Bei Suchanfragen mit Übersicht mit KI fiel die organische CTR von 1,76 % auf 0,61 %. Bei Suchanfragen ohne fiel sie von 2,74 % auf 1,62 %. Marken, die in der Übersicht zitiert wurden, hatten eine höhere organische CTR als nicht zitierte, im dritten Quartal 2025 waren es 0,70 % gegen 0,52 %.9
Drei Dinge fallen auf. Seers Überschrift nennt für den ersten Rückgang 61 %, aus den beiden veröffentlichten Monatswerten komme ich aber auf 65,3 %. Rechne Schlagzeilen also nach, wenn du kannst. Auch Suchanfragen ohne Übersicht haben etwa 41 % verloren, nicht der ganze Rückgang geht also auf die Übersicht zurück. Und Seer sagt selbst, dass sich nicht belegen lässt, dass das Zitat die höhere CTR verursacht, weil starke Marken vielleicht einfach öfter zitiert und öfter angeklickt werden, und dass die Ergebnisse nur für informative Suchanfragen gelten.9
Ahrefs: Position eins, mit einem modellierten Vergleich
Ahrefs hat 300.000 Keywords verglichen, die Hälfte mit Übersicht, die andere Hälfte informative Keywords ohne, auf Basis aggregierter Desktopdaten aus der Search Console für Dezember 2023 und Dezember 2025. Für die Seite auf Position eins fiel die CTR bei den Keywords mit Übersicht von 7,3 % auf 1,6 %. Bei den informativen Keywords ohne Übersicht fiel sie von 7,6 % auf 3,9 %. In den Formeln unten stehen dieselben Werte als Anteile, also als Dezimalzahl statt in Prozent.10
Weil beide Gruppen gefallen sind, hat Ahrefs gefragt, wo die Keywords mit Übersicht gelandet wären, wenn sie nur so stark gefallen wären wie die anderen:
Dabei ist die CTR auf Position eins der Keywords mit Übersicht im Dezember 2023, und sind die CTRs auf Position eins der Vergleichskeywords im Dezember 2023 und im Dezember 2025, und (das Dach bedeutet "geschätzt") ist der Wert, den die Keywords mit Übersicht im Dezember 2025 gezeigt hätten, wenn sie der Vergleichsgruppe gefolgt wären. Der Bruch ist ein Index: Er skaliert den alten Wert mit der Bewegung der Vergleichsgruppe (Grundlagen: Indexierung und Basisraten).
Der Rückgang gegenüber dieser Prognose ist dann:
Hier ist der gemessene Wert für Dezember 2025, und das Ergebnis ist ein Anteil, 0,58 bedeutet also 58 % (Grundlagen: Prozente). Das ist Ahrefs' Schlagzeile: Eine Übersicht mit KI "correlates with a 58% lower average clickthrough rate for the top ranking page".10 Es sind nur Desktopdaten, das Ergebnis beruht auf einem modellierten Vergleich und nicht auf einem kontrollierten Experiment, und Ahrefs sagt "correlates", nicht "causes".
Und was Google sagt
Im Mai 2024 hat Google erklärt, dass "the links included in AI Overviews get more clicks than if the page had appeared as a traditional web listing for that query".2 In der Dokumentation heißt es, Klicks von Ergebnisseiten mit Übersicht seien "higher quality (meaning, users are more likely to spend more time on the site)".7 Zu keiner der beiden Aussagen gibt es veröffentlichte Daten, ich kann sie also nicht prüfen. Den Studien oben widersprechen sie auch nicht: Ein Link in einer Übersicht kann gut laufen, während die Seite insgesamt seltener angeklickt wird.
Beispiel: die Studien, gelesen für Johanna
Johannas Frage ist enger: Was passiert mit ihren Ratgebern? Pew sagt, ungefähr die Hälfte der Klicks auf normale Links fällt weg, wenn eine Zusammenfassung erscheint. Seer sagt, bei informativen Suchanfragen trifft es am stärksten. Ahrefs sagt, auf Position eins und am Desktop sind es eher 58 %. Google sagt, die verbleibenden Klicks sind die besseren. Keine dieser Zahlen ist in Deutschland gemessen.
Für ihre Produktsuchen, "Gärkörbchen 1 kg" und ähnliche, würde ich kaum Veränderung erwarten. Für ihre Ratgeber, die Fragen beantworten, würde ich auf den Suchanfragen mit Übersicht einen Rückgang der Klicks um ungefähr die Hälfte einplanen, und keiner dieser Zahlen würde ich für ihren Shop mehr als eine signifikante Stelle zutrauen. Im nächsten Abschnitt wird daraus eine Zahl, mit der sie planen kann.
Die Fragen, die Menschen eintippen, entscheiden, wie stark es dich trifft
Nicht jede Suche bekommt eine generierte Antwort. Pew hat festgestellt, dass Suchen mit einem Fragewort (gezählt wurden englische Fragewörter wie "how", "why", "what") in 60 % der Fälle eine Zusammenfassung lieferten, Suchen in Form eines ganzen Satzes in 36 % und Suchen mit 10 oder mehr Wörtern in 53 %. Suchen mit einem oder zwei Wörtern lieferten nur in 8 % der Fälle eine Zusammenfassung.8 Dass deutsche Fragen mit "wie", "warum" und "was" sich ähnlich verhalten, ist plausibel, gemessen hat es für Deutschland aber niemand, den ich zitieren könnte. Genau deshalb lohnt der eigene Blick in die Search Console weiter unten.
Daraus ergibt sich eine einfache Schätzung für jede Gruppe von Suchanfragen. Für eine Gruppe gilt:
Dabei ist die erwartete Zahl der Klicks, nachdem KI Antworten da sind, die monatlichen Impressionen der Gruppe, ihre CTR vorher, der Anteil dieser Suchen, die eine Übersicht mit KI zeigen, und der relative Rückgang der Klicks, wenn eine erscheint. Die Klammer ist ein gewichteter Durchschnitt aus zwei Ausgängen: Ein Anteil der Suchen verliert einen Anteil seiner Klicks, der Rest verliert nichts (Grundlagen: Erwartungswert, Grundlagen: Verhältnisse und Raten).
Beispiel: Johannas zwei Gruppen von Suchanfragen
Johanna exportiert ein Jahr Daten aus der Search Console aus der Zeit vor März 2025 und teilt ihre Suchanfragen in zwei Gruppen.
Ratgeberfragen: 20.000 Impressionen im Monat, CTR 4,0 %, also Klicks. Die meisten beginnen mit "wie" oder "warum", also nimmt sie von Pew . Für nimmt sie Pews 46,7 %, gerundet auf 0,47:
Die Symbole sind dieselben wie oben, mit (Grundlagen: Erwartungswert).
Produktsuchen: 15.000 Impressionen im Monat, CTR 3,0 %, also 450 Klicks. Das sind Suchen mit einem oder zwei Wörtern, also :
Hier ist und , der Rest wie zuvor (Grundlagen: Erwartungswert).
Zusammen: vorher 1.250 Klicks im Monat, danach etwa 1.007. Das ist ein Rückgang von für den Shop (Grundlagen: Prozente), und fast alles davon bei den Ratgebern. Nimmt sie stattdessen Ahrefs' 0,58 für , kommen die Ratgeber auf Klicks, und der Gesamtrückgang des Shops liegt bei etwa 23 %.
Es geht nicht um die Nachkommastelle. Johanna weiß jetzt, wo der Verlust sitzt (bei den Ratgebern), ungefähr wie groß er ist (etwa ein Fünftel ihrer organischen Klicks) und welche Annahme ihn am stärksten bewegt (, das sie selbst messen kann, und nicht , das sie sich leiht).
Die Veränderung auf der eigenen Website messen
Geliehene Studien geben dir einen Plan. Deine eigenen Daten sagen dir, was passiert ist. Bis vor Kurzem war das umständlich, weil Google den Traffic aus den KI Funktionen in die gewöhnlichen Zahlen packt. Laut Dokumentation sind Websites, die in der Übersicht mit KI und im KI Modus erscheinen, "included in the overall search traffic in Search Console", ausgewiesen im Leistungsbericht unter dem Suchtyp "Web".7 Eine eigene Zeile gab es nicht.
Das hat sich 2026 geändert. Die Search Console hat jetzt einen Leistungsbericht zu generativen KI Funktionen, seit dem 31. August 2026 für alle Websites weltweit, also auch für deine in Deutschland. Er zeigt die Impressionen deiner Website in der Übersicht mit KI und im KI Modus, definiert als die Zahl der Male, die Links zu deiner Website in einer generativen KI Funktion der Google Suche präsentiert wurden, aufgeschlüsselt nach Seite, Gerät und Land, im Zeitverlauf. Daten aus Experimenten in Search Labs enthält er nicht, und eine Website mit zu wenigen Impressionen sieht ihn unter Umständen gar nicht.11 Die Hilfeseite, die ich gelesen habe, beschreibt Impressionen. Einen Klickwert für diese Funktionen beschreibt sie nicht, die Klicks musst du also weiter im gewöhnlichen Leistungsbericht ablesen.
Meine Methode hat deshalb drei Teile. Teil die Suchanfragen in Gruppen auf, so wie Johanna. Beobachte die CTR je Gruppe im Leistungsbericht, Quartal für Quartal, jeweils gegen dasselbe Quartal im Vorjahr, weil dich sonst die Saison täuscht (Grundlagen: Saisonalität). Und nutze den neuen Bericht, um zu sehen, welche Seiten überhaupt in den Antworten gezeigt werden.
Beispiel: was Johannas Zahlen gemacht haben
Hier sind Johannas zwei Gruppen, Quartal für Quartal, vom Sommer 2024 bis zum Sommer 2026. Die CTRs sind erfunden, folgen aber dem Verlauf, den die Studien beschreiben.
Unten stehen neun Quartale, vom dritten Quartal 2024 bis zum dritten Quartal 2026. An der Seite steht die organische CTR jeder Gruppe. Die Ratgeberfragen rutschen von 4,0 % auf 2,5 %, ein relativer Rückgang von 37,5 %. Die Produktsuchen bewegen sich kaum. Ein Teil des Rückgangs liegt vor dem Start der Übersicht mit KI in Deutschland Ende März 2025, und das passt zu Seer: Auch Suchanfragen ohne Übersicht haben Klicks verloren, nicht alles geht auf die KI zurück. Die Erkenntnis ist, dass der organische Traffic des Shops nicht gleichmäßig gefallen ist. Eine Art von Seite hat ein gutes Drittel ihrer Klicks verloren, die andere nichts, und genau das hat die Schätzung vorhergesagt, nur etwas milder als befürchtet.
Dann der neue Bericht. Im September 2026 zeigt er 41.000 Impressionen für ihre Ratgeber in der Übersicht mit KI und im KI Modus. Ihr Ratgeber zum Ansetzen eines Starters wird am häufigsten gezeigt. Ihr Ratgeber zum flachen Brot taucht kaum auf, weil die Antworten sich auf zwei größere Backseiten stützen. Eine Liste der Seiten, die gezeigt werden und die nicht gezeigt werden, ist viel nützlicher als eine Summe.
Nach meiner Erfahrung mit den Shops, an denen ich gearbeitet habe, konvertieren die Besuche, die noch über Ratgeberfragen kommen, besser als früher, weil Menschen, die an einer Zusammenfassung vorbei klicken, mehr wollen als eine Zusammenfassung. Das gleicht die verlorene Menge nicht aus.
Die Stellschrauben: Snippets, das neue Opt out, und was jede kostet
Es gibt drei Ebenen, auf denen du steuern kannst, und jede hat ihren Preis.
Die Snippet Regeln sind die ältesten. Die Regel nosnippet verhindert, dass Google für eine Seite ein Text Snippet zeigt, und Googles Dokumentation sagt inzwischen ausdrücklich, dass das auch für "AI Overviews, AI Mode" gilt und "will also prevent the content from being used as a direct input for AI Overviews and AI Mode". Die Regel max-snippet begrenzt die Länge des Snippets und damit auch, "how much of the content may be used as a direct input" für diese Funktionen. Das Attribut data-nosnippet macht dasselbe für ausgewählte Teile einer Seite, und noindex nimmt die Seite ganz aus der Suche.12 Der Preis: Eine Seite mit nosnippet verliert auch ihr gewöhnliches Text Snippet in den normalen Ergebnissen, und das kostet dort meist ebenfalls Klicks.
Die neue Stellschraube ist die Einstellung zur Freigabe von Inhalten für generative KI in der Search Console, seit dem 31. August 2026 für alle Websites weltweit verfügbar. Standardmäßig ist eine Website eingeschlossen. Schließt du sie aus, werden die Inhalte deiner Website laut Google in den generativen KI Funktionen der Google Suche nicht mehr angezeigt, und du bekommst über diese Funktionen keine Zugriffe und keine Impressionen mehr. Google sagt außerdem, dass die Einstellung nicht als Ranking oder Aufnahmesignal für andere Bereiche der Suche genutzt wird und dass sie das KI Training nicht berührt. Dafür ist weiter das eigene Robots Token Google-Extended zuständig.13 Googles Optimierungsleitfaden sagt die andere Seite ausdrücklich: Eine Website muss in dieser Einstellung eingeschlossen sein, um für diese Funktionen überhaupt in Frage zu kommen.14
In Deutschland gibt es keine Regel, die Google zu dieser Einstellung verpflichtet hätte. Sie gilt hier, weil Google sie weltweit eingeführt hat. Auf europäischer Ebene läuft die Frage gerade: Am 9. Dezember 2025 hat die EU Kommission ein förmliches Kartellverfahren gegen Google eingeleitet, Aktenzeichen AT.40983. Geprüft wird unter anderem, ob Google Inhalte von Publishern für die Übersicht mit KI und den KI Modus nutzt, ohne angemessenen Ausgleich und ohne dass die Publisher diese Nutzung verweigern können, ohne den Zugang zur Google Suche zu verlieren. Rechtsgrundlage ist das Verbot des Missbrauchs einer marktbeherrschenden Stellung in Artikel 102 AEUV, das Verfahren ist laut Kommission ergebnisoffen, und eine verbindliche Frist gibt es nicht.15 Dazu kommt das deutsche Medienrecht. Am 14. Juli 2026 hat die Kommission für Zulassung und Aufsicht (ZAK) der Medienanstalten erstmals Bescheide gegen KI Angebote von Google und Perplexity erlassen. Bei Google ging es um die Übersicht mit KI: Die ZAK sieht die klassische Linkliste durch die prominente KI Antwort in unzulässiger Weise benachteiligt. Google kann gegen die Bescheide Rechtsmittel einlegen.16 Ein Opt out für Publisher regelt keins der beiden Verfahren. Für dich als Websitebetreiber in Deutschland bleibt also die Einstellung in der Search Console das Werkzeug, das es tatsächlich gibt.
Die Trainingsfrage ist eine eigene und steht im Artikel über AEO und GEO, mit den Zeilen für die robots.txt für die Crawler von Google und OpenAI. Hier brauche ich nur die Unterscheidung: Eine Website aus Googles KI Antworten auszuschließen ist nicht dasselbe, wie Modellen das Training mit ihr zu verbieten, und keins von beiden nimmt die Website aus den gewöhnlichen Ergebnissen.
Der Ablauf geht von oben nach unten, von der gröbsten Stellschraube (ganz raus aus der Suche) bis zur feinsten (ein Absatz). Die meisten Websites landen unten, und das zu Recht.
Beispiel: sollte Johanna sich ausklinken?
Johanna ärgert sich. Sie schreibt die Ratgeber, die Zusammenfassungen verwerten sie, und die Klicks sind gefallen. Soll sie die neue Einstellung auf Ausschluss stellen?
Was sie verlieren würde: jede Impression und jeden Klick aus der Übersicht mit KI und dem KI Modus. Ihr Bericht vom September zeigte 41.000 Impressionen in diesen Funktionen. Wenn Pews US Wert von 1 % Klicks auf Links in Zusammenfassungen für sie gälte, wären das etwa Besuche im Monat, und 410 Besuche, die sie nicht so leicht ersetzen kann. Das ist ein einfacher Anteil, Impressionen mal Klickrate (Grundlagen: Verhältnisse und Raten).
Was sie gewinnen würde: direkt von Google nichts. Wenn sie ihre Website ausschließt, rücken die gewöhnlichen Links nicht wieder über die Zusammenfassung. Die Zusammenfassung erscheint weiter, gebaut aus den Seiten anderer, und ihr Ratgeber steht darunter wie vorher. Laut Google ist der Ausschluss kein Rankingsignal, er sollte sie also auch keine gewöhnlichen Positionen kosten.13
Was sie eigentlich stört, ist eine einzige Seite: ein Fütterungsplan zum Ausdrucken, den sie als Teil eines Starterkits verkauft und den die Zusammenfassungen angefangen haben nachzuerzählen. Die Antwort ist die feinste Stellschraube. Sie packt die Tabelle mit dem Plan in einen Abschnitt mit data-nosnippet, lässt die Website eingeschlossen und behält die 410 Besuche. Eine Entscheidung, aufgeschrieben, mit dem Grund daneben.
Was du am Inhalt ändern solltest, und was du ignorieren kannst
Die alte Fassung dieses Artikels hat Schema Markup, Definitionslisten und Aufzählungspunkte empfohlen, damit Inhalte in Zusammenfassungen "übernommen" werden. Google sagt inzwischen das Gegenteil. Im Leitfaden für Websitebetreiber steht, dass Optimierung für die generative KI Suche aus Sicht der Google Suche einfach Optimierung für die Suche ist, also weiterhin SEO. Websitebetreiber können Taktiken wie das Zerlegen von Inhalten in kleine Häppchen ("Chunking") und KI Textdateien wie llms.txt ignorieren, es gibt kein spezielles Schema für diese Funktionen, und wer massenhaft Seiten produziert, um KI Antworten zu manipulieren, verstößt womöglich gegen Googles Richtlinie gegen den Missbrauch skalierter Inhalte.14
Was bleibt, ist das gewöhnliche Handwerk, gut gemacht. Eine Überschrift, die die Frage der Leserin ist. Ein erster Satz, der sie beantwortet. Fakten mit Quellen und ein Autor mit Namen. Das habe ich ausführlich, mit Zahlen vorher und nachher, im Artikel über AEO und GEO aufgeschrieben, und für ChatGPT und die anderen Chat Suchmaschinen im Artikel wie man in ChatGPT und KI Suchmaschinen rankt. Die Strategie, die ganze Antwort dort zu verschenken, wo die Leserin schon ist, hat ebenfalls einen eigenen Artikel, über Zero Click Content.
Das, was speziell zu diesem Artikel gehört, ist eine unternehmerische Entscheidung, keine schreiberische. Wenn eine Zusammenfassung eine Seite ersetzen kann, verliert die Seite Klicks, egal was du mit ihr machst. Die Frage für jeden Ratgeber ist also, was er bietet, das eine Zusammenfassung in fünf Sätzen nicht bieten kann: deine eigenen Daten, ein Werkzeug, ein Produkt, einen Menschen, den man fragen kann. Das sind die Seiten, die sich ihre Klicks weiter verdienen.
Beispiel: Johannas Ratgeber zum flachen Brot, neu gebaut um das, was eine Zusammenfassung nicht kann
Der Ratgeber zum flachen Brot hat eine häufige Frage mit allgemeinem Wissen beantwortet: zu kurze Gare, schwacher Starter, schlechtes Formen. Das kann jede Zusammenfassung sagen, und sie tut es auch.
Johanna lässt die einfache Antwort oben stehen, weil die Leserin sie weiterhin verdient. Dann ergänzt sie drei Dinge, die nur ihr Shop hat. Erstens ihre eigenen Zahlen: Von 212 Kundinnen und Kunden, die ihr letztes Jahr ein Foto von einem flachen Brot gemailt haben, hatten 131 einen Starter, der sich innerhalb von acht Stunden nach dem Füttern nicht verdoppelt hatte. Das sind 62 % (, Grundlagen: Prozente), ausdrücklich als ihre eigenen Zahlen gekennzeichnet. Zweitens ein kleines Werkzeug: Du gibst ein, wie lange dein Starter zum Verdoppeln braucht und wie warm deine Küche ist, und es schlägt dir eine Gärzeit vor. Drittens einen Menschen mit Namen: Johanna, mit einem Foto ihres eigenen missratenen Brots von 2019.
Die Zusammenfassung kann "warum ist mein Sauerteigbrot flach" weiterhin beantworten. Das Werkzeug ausführen oder ihre 212 Fotos zeigen kann sie nicht. Drei Monate später ist die CTR des Ratgebers nicht auf das Niveau von 2024 zurückgekehrt, und das würde ich auch nicht erwarten. Aber wer jetzt klickt, nutzt das Werkzeug, und jede neunte Person schaut sich vor dem Gehen ein Starterkit an. Das ist der Tausch, der auf dem Tisch liegt: weniger Besuche, dafür von Menschen, die wegen etwas gekommen sind, das ihnen keine Zusammenfassung geben konnte.
Was ich auf den Websites mache, die ich baue
Ich teile die organischen Suchanfragen in Gruppen auf, bevor sich irgendetwas ändert, damit es für jede Gruppe eine Ausgangsbasis gibt und nicht eine Summe, die alles verdeckt. Die Betroffenheit schätze ich mit der Formel oben, mit dem Anteil an Fragesuchen aus den Daten des Shops selbst. Den Bericht zu generativen KI Funktionen lese ich monatlich, Seite für Seite. Websites lasse ich in Googles KI Funktionen eingeschlossen, solange es keinen konkreten Grund dagegen gibt, und wenn es einen gibt, nehme ich die feinste Stellschraube, die das Problem löst, und schreibe den Grund dazu. Die Trainingsfrage entscheide ich getrennt davon, gemeinsam mit der Inhaberin oder dem Inhaber, weil es ihre Inhalte sind.
Und "SGE" sage ich seit 2024 nicht mehr, genau wie Google. Das Experiment ist vorbei. Was daraus geworden ist, ist der erste Bildschirm, den die meisten deiner Kundinnen und Kunden sehen, und die sinnvolle Antwort darauf ist zu wissen, welche Seiten es trifft, wie stark, und was jede davon bietet, das eine Zusammenfassung nicht bieten kann.
Footnotes
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Elizabeth Reid, Supercharging Search with generative AI, Google, 10. Mai 2023, https://blog.google/products/search/generative-ai-search/
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Elizabeth Reid, Generative AI in Search: Let Google do the searching for you, Google, 14. Mai 2024, https://blog.google/products/search/generative-ai-google-search-may-2024/
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Barry Schwartz, Google AI Overviews Launch In US Search Results, Search Engine Roundtable, 15. Mai 2024, mit einem Zitat von Google, https://www.seroundtable.com/google-ai-overviews-launch-37389.html
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Hema Budaraju, Übersicht mit KI startet in Deutschland und weiteren Ländern, Google Blog Deutschland, 26. März 2025, https://blog.google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/uebersicht-mit-ki-start/
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Elizabeth Reid, AI in Search: Going beyond information to intelligence, Google, 20. Mai 2025, https://blog.google/products-and-platforms/products/search/google-search-ai-mode-update/
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Hema Budaraju, Der KI-Modus startet in Deutschland, Österreich und der Schweiz, Google Blog Deutschland, 8. Oktober 2025, https://blog.google/intl/de-de/produkte/suchen-entdecken/ki-modus-startet-in-dach/
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Google, AI features and your website, Google Search Central Dokumentation (nur auf Englisch), abgerufen am 8. November 2026, https://developers.google.com/search/docs/appearance/ai-features?hl=de
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Athena Chapekis und Anna Lieb, Google users are less likely to click on links when an AI summary appears in the results, Pew Research Center, 22. Juli 2025 (Daten aus den USA), https://www.pewresearch.org/short-reads/2025/07/22/google-users-are-less-likely-to-click-on-links-when-an-ai-summary-appears-in-the-results/
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Tracy McDonald, AIO Impact on Google CTR: September 2025 Update, Seer Interactive, 4. November 2025 (Daten von Kunden der Agentur, ohne Angabe eines Landes), https://www.seerinteractive.com/insights/aio-impact-on-google-ctr-september-2025-update
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Ryan Law, Update: AI Overviews Reduce Clicks by 58%, Ahrefs, 4. Februar 2026 (Desktopdaten, ohne Angabe eines Landes), https://ahrefs.com/blog/ai-overviews-reduce-clicks-update/
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Google, Leistungsbericht zu generativen KI-Funktionen (Google Suche), Search Console Hilfe, abgerufen am 8. November 2026, https://support.google.com/webmasters/answer/16984139?hl=de
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Google, Robots meta tags specifications, Google Search Central Dokumentation (nur auf Englisch), abgerufen am 8. November 2026, https://developers.google.com/search/docs/crawling-indexing/robots-meta-tag?hl=de
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Google, Freigabe von Inhalten für generative KI in der Google Suche managen, Search Console Hilfe, abgerufen am 8. November 2026, https://support.google.com/webmasters/answer/16908024?hl=de
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Google, Optimizing your website for generative AI features on Google Search, Google Search Central Dokumentation (nur auf Englisch), abgerufen am 8. November 2026, https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/ai-optimization-guide?hl=de
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Europäische Kommission, Kommission leitet Untersuchung zu möglichen wettbewerbswidrigen Verhaltensweisen von Google bei der Nutzung von Online-Inhalten für KI ein, Pressemitteilung IP/25/2964, 9. Dezember 2025, https://ec.europa.eu/commission/presscorner/detail/de/ip_25_2964
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Die Medienanstalten, ZAK erlässt erstmalig Bescheide gegen KI-Angebote von Google und Perplexity, Pressemitteilung 02/2026, 14. Juli 2026, https://www.die-medienanstalten.de/presse/pressemitteilungen/zak-bescheide-ki-angebote-google-perplexity